100.000 Wörter und mehr

Der April neigt sich langsam dem Ende wieder zu. Ich hatte auch wieder einen produktiven Monat.
Der zweite Teil meiner Politthriller-Trilogie hat die 100.000 Wörter Marke erreicht und neigt sich in der Rohfassung dem Ende zu. Danach erfolgen mindestens zwei Überarbeitungsphasen. Weiterlesen

Update: Frühlingsrausch

Es mag zwar noch Schnee bei mir liegen, aber ich bin trotzdem schon mal im Frühlingsrausch. Ich kann es kaum erwarten, bis die ersten Blumen wieder blühen, auf die mein Makroobjektiv sehnsüchtig wartet.

Daneben ist das Jahr von einer inneren euphorischen Spannung begleitet: das Lektorat des ersten Teils meiner Politthriller-Trilogie. Das Lektorat dauert länger, weil die Lektorin es Stück für Stück mit mir zusammen macht – manchmal kommt ihr auch was dazwischen, aber das ist eben so (ich verübel es ihr nicht). Die Art von Lektorat finde ich besser, weil man mehr in der Arbeit miteingebunden ist und in der Zwischenzeit wieder Abstand zum Werk erhält. Abstand ist wichtig, um kritischer sein eigenes Werk zu betrachten und Schwächen zu entdecken, die man davor nicht gesehen hat. Weiterlesen

Wichtigkeit der Identität

Als Autor aber auch in anderen kreativen Hobbys und Berufen ist es, sehr wichtig eine Identität zu erschaffen. Beim Autor geht es, darum eine Autorenmarke aufzubauen. Der Name muss der Zielgruppe (Lesern) eine bestimmte Thematik und Schreibstil vermitteln.

Klarheit.

Bei meiner Fantasy-Trilogie habe ich einfach darauf losgeschrieben ohne mir überhaupt Gedanken darüber zu machen. Doch es ist ein Fehler zu meinen: Es sei unwichtig. Weiterlesen

Die deutschen Schreibtage – Was ich lernen konnte.

Die deutschen Schreibtage sind seit gestern vorbei. Vom 6-7. Mai gab es Workshops und Vorträge zu verschiedenen Themen. Außerdem konnte man sich mit anderen Autoren austauschen.

Die Workshops.

Die Workshops fanden vormittags und nachmittags statt. Den größten Teil der Zeit nahmen die Workshops ein. Es gab am Samstag fünf verschiedene Workshops und am Sonntag vier. Jeweils einen konnte man pro Tag auswählen. Ich hatte: Mit Sprache und Stil jonglieren und Dialoge.

Ich habe eine ordentliche Sammlung an Material mitbekommen, bei dem ich die wichtigen Sachen jederzeit nachschlagen kann. Bei Sprache und Stil jonglieren ging es darum, treffende Worte zu finden beim Schreiben, statt Floskeln, Worthülsen und Phrasen zu nutzen. Weiterlesen