Der Oktober und die Suche

Bei der Frankfurter Buchmesse war ich dieses Jahr leider nicht, aber dafür bin ich bei der Buchmesse in Berlin ende November dabei. „Buch Berlin“ ist die drittgrößte Buchmesse in Deutschland.
Nach der Messe fehlt nur noch Leipzig und dann habe ich alle drei großen Buchmessen gesehen 😉

Die Identitätssuche beim Schreiben.

Ich schreibe weiterhin primär Kurzgeschichten für den Sarturia-Verlag und für die Fiction-Tap-App.
Das Schreiben macht mir gerade Spaß. Ob ich mal wieder eine Fantasy-Geschichte schreibe, weiß ich noch nicht. Ich möchte erst einmal mein Schreibstil über Kurzgeschichten verbessern und meine eigene Art entdecken. Es ist praktisch die Suche nach der eigenen Identität im Autorenleben – die Suche ist durchaus wichtig. Weiterlesen

Zwei neue Kurzgeschichten

Der Kalender 2018/19 für Schüler und Studenten im Landkreis Biberach vom Zeitraffer.

Im Juli habe ich eine neue Kurzgeschichte veröffentlicht im regionalen Timer bzw. Schülerkalender.
Letztes und vorletztes Jahr habe ich bereits eine Kurzgeschichte dort veröffentlicht.
Voraussichtlich ist es der Letzte – außer jemand anders macht ihn neu weiter. Weiterlesen

Der Abschluss mit der Vergangenheit

Menschen werden tagtäglich mit unzähligen Reizen bombardiert. Es ist schwer diese immer optimal zu verarbeiten und mit ihnen umzugehen – vor allem wenn man Asperger-Autismus hat.
Es viel mir sehr schwer mich an die Welt mit ihrem zynischen Autoritätscharakter zu gewöhnen.
Darin lag immer mein Defizit.
Immerhin bin ich nicht alleine. Es gibt mehr Menschen wie mich – wenn auch in verschiedenen Variationen und Stufungen. Autismus kann man nicht klar definieren, weil es dazu viel zu breit ist. Weiterlesen

100.000 Wörter und mehr

Der April neigt sich langsam dem Ende wieder zu. Ich hatte auch wieder einen produktiven Monat.
Der zweite Teil meiner Politthriller-Trilogie hat die 100.000 Wörter Marke erreicht und neigt sich in der Rohfassung dem Ende zu. Danach erfolgen mindestens zwei Überarbeitungsphasen. Weiterlesen

Update: Frühlingsrausch

Es mag zwar noch Schnee bei mir liegen, aber ich bin trotzdem schon mal im Frühlingsrausch. Ich kann es kaum erwarten, bis die ersten Blumen wieder blühen, auf die mein Makroobjektiv sehnsüchtig wartet.

Daneben ist das Jahr von einer inneren euphorischen Spannung begleitet: das Lektorat des ersten Teils meiner Politthriller-Trilogie. Das Lektorat dauert länger, weil die Lektorin es Stück für Stück mit mir zusammen macht – manchmal kommt ihr auch was dazwischen, aber das ist eben so (ich verübel es ihr nicht). Die Art von Lektorat finde ich besser, weil man mehr in der Arbeit miteingebunden ist und in der Zwischenzeit wieder Abstand zum Werk erhält. Abstand ist wichtig, um kritischer sein eigenes Werk zu betrachten und Schwächen zu entdecken, die man davor nicht gesehen hat. Weiterlesen

Wichtigkeit der Identität

Als Autor aber auch in anderen kreativen Hobbys und Berufen ist es, sehr wichtig eine Identität zu erschaffen. Beim Autor geht es, darum eine Autorenmarke aufzubauen. Der Name muss der Zielgruppe (Lesern) eine bestimmte Thematik und Schreibstil vermitteln.

Klarheit.

Bei meiner Fantasy-Trilogie habe ich einfach darauf losgeschrieben ohne mir überhaupt Gedanken darüber zu machen. Doch es ist ein Fehler zu meinen: Es sei unwichtig. Weiterlesen