Deutsche Schreibtage 2017

Nächstes Jahr bin ich auf einer besonderen Veranstaltung. Ich habe mich erfolgreich bei den deutschen Schreibtagen angemeldet und die Zahlungsbestätigung erhalten. Vom 6. Mai (Samstag) bis 7. Mai (Sonntag).

Ich bin sehr gespannt auf dieses Wochenende in Berlin. Neben Vorträge, Interviews usw. gibt es auch Workshops, bei denen man seine Schreibfähigkeiten trainieren kann. Am Samstag und Sonntag finden parallel mehrere Workshops statt. Deshalb muss man sich für zwei entscheiden. Ich habe Folgende genommen:

 

  1. Mit Sprache und Stil jonglieren
  2. Dialoge

Bisher wurde ich in der Bestätigung in die zwei Wunschworkshops eingeplant. Die anderen sind natürlich auch nicht uninteressant 😉 es war nicht so leicht, von insgesamt acht verschiedenen Workshops, bloß zwei auszusuchen. Das komplette Programm der Veranstaltung findet ihr hier.

Die Sache mit dem Plan

Als ich im Alter von 14. Jahren anfing meine Geschichten zu schreiben, dachte ich mir: Ich schreibe einfach mal drauf los. Es hat auch geklappt. Klar, der Plot meiner Fantasy-Trilogie ist deshalb recht simpel gehalten. Bei meiner aktuellen Geschichte merkte ich, dass es bei komplexen Plots nicht mehr ohne einen Grundplan geht. Einfach drauf losschreiben kann schlecht enden. Weiterlesen

Jeder kann schreiben

Schreiben tue ich, weil es mir Spaß macht. Ich mache es nicht primär, um berühmt zu werden. Es bietet Stressabbau und ist hilfreich bei der Verarbeitung des Alltags. Das Leben ist voller Ereignisse und Erfahrungen sowohl positive als negative. Deshalb können alle Menschen Geschichten schreiben. Denn es gibt kein Leben ohne Ereignisse. Das ganze Leben besteht aus Geschichten. Die Kunst ist es: Aus der Idee eine durchdachte Geschichte zu spinnen und einen flüssigen Schreibstil zu entwickeln. Die Geschichte, die allen gefällt, kann es nicht geben, weil es unterschiedliche Geschmäcker gibt bei den Lesern. Weiterlesen

Mein Weg zum Schreiben

Mein Weg zum Hobbyautor hat mir niemand in meinem Umfeld vorhergesehen. Als 14. Jähriger Jugendlicher mit Asperger-Autismus war ich anders als viele. Ein ruhiger und ängstlicher Typ. Mehr als zwei Kumpels hatte ich nicht aber trotzdem war ich glücklich. Ich habe die Finger von Rauschmitteln gelassen wie Alkohol, Zigaretten und Drogen. Alkohol habe ich mit 18 Jahren zum ersten Mal getrunken 😀 Am Rauchen hatte ich nie Interesse. Meine Kumpels waren genauso drauf und deshalb kam ich gar nicht in Versuchung. Weiterlesen