Zwei neue Kurzgeschichten

Der Kalender 2018/19 für Schüler und Studenten im Landkreis Biberach vom Zeitraffer.

Im Juli habe ich eine neue Kurzgeschichte veröffentlicht im regionalen Timer bzw. Schülerkalender.
Letztes und vorletztes Jahr habe ich bereits eine Kurzgeschichte dort veröffentlicht.
Voraussichtlich ist es der Letzte – außer jemand anders macht ihn neu weiter. Weiterlesen

Der Abschluss mit der Vergangenheit

Menschen werden tagtäglich mit unzähligen Reizen bombardiert. Es ist schwer diese immer optimal zu verarbeiten und mit ihnen umzugehen – vor allem wenn man Asperger-Autismus hat.
Es viel mir sehr schwer mich an die Welt mit ihrem zynischen Autoritätscharakter zu gewöhnen.
Darin lag immer mein Defizit.
Immerhin bin ich nicht alleine. Es gibt mehr Menschen wie mich – wenn auch in verschiedenen Variationen und Stufungen. Autismus kann man nicht klar definieren, weil es dazu viel zu breit ist. Weiterlesen

100.000 Wörter und mehr

Der April neigt sich langsam dem Ende wieder zu. Ich hatte auch wieder einen produktiven Monat.
Der zweite Teil meiner Politthriller-Trilogie hat die 100.000 Wörter Marke erreicht und neigt sich in der Rohfassung dem Ende zu. Danach erfolgen mindestens zwei Überarbeitungsphasen. Weiterlesen

Wichtigkeit der Identität

Als Autor aber auch in anderen kreativen Hobbys und Berufen ist es, sehr wichtig eine Identität zu erschaffen. Beim Autor geht es, darum eine Autorenmarke aufzubauen. Der Name muss der Zielgruppe (Lesern) eine bestimmte Thematik und Schreibstil vermitteln.

Klarheit.

Bei meiner Fantasy-Trilogie habe ich einfach darauf losgeschrieben ohne mir überhaupt Gedanken darüber zu machen. Doch es ist ein Fehler zu meinen: Es sei unwichtig. Weiterlesen

Die deutschen Schreibtage – Was ich lernen konnte.

Die deutschen Schreibtage sind seit gestern vorbei. Vom 6-7. Mai gab es Workshops und Vorträge zu verschiedenen Themen. Außerdem konnte man sich mit anderen Autoren austauschen.

Die Workshops.

Die Workshops fanden vormittags und nachmittags statt. Den größten Teil der Zeit nahmen die Workshops ein. Es gab am Samstag fünf verschiedene Workshops und am Sonntag vier. Jeweils einen konnte man pro Tag auswählen. Ich hatte: Mit Sprache und Stil jonglieren und Dialoge.

Ich habe eine ordentliche Sammlung an Material mitbekommen, bei dem ich die wichtigen Sachen jederzeit nachschlagen kann. Bei Sprache und Stil jonglieren ging es darum, treffende Worte zu finden beim Schreiben, statt Floskeln, Worthülsen und Phrasen zu nutzen. Weiterlesen

Die deutschen Schreibtage

Am Freitag den 5. Mai 2017 ab 19 Uhr, beginnen die deutschen Schreibtage in Berlin und ich bin dabei. Richtig anfangen, tut es am Samstagvormittag. Der Freitagabend ist dazu da, um die ersten Kontakte zu knüpfen.

Es ist das erste Mal, dass ich auf so einer Veranstaltung bin. Die Aufregung ist bei mir entsprechend groß. Am Samstag und Sonntag finden Workshops statt, bei denen ich bisher bei folgenden eingetragen bin: Mit Sprache und Stil jonglieren. Dialoge.
Vorträge werden ebenfalls gehalten.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Wochenende.

Selbstverständlich berichte ich darüber auf meinem Blog. Am Montag dem 8. Mai, fahre ich wieder zurück und werde darüber einen ausführlichen Artikel schreiben 😉