Eine verrückte Zeit

Ende Mai naht, aber immer noch ist es eine chaotische Zeit. Ich bin froh, dass es mir trotz der Lage gut geht.
Ich schreibe weiterhin an verschiedenen Buchprojekten. Außerdem bin ich 2. Vorstand von meinem lokalen Schachverein. Schach spielen geht weiterhin nur online. Vielleicht im Sommer unter bestimmten Voraussetzungen mit OP-Maske real trainieren und kleine Turniere.
Routinen sind eingebrochen, aber zum Glück konnte ich diese durch meine angeeignete Flexibilität kompensieren. Anstrengend ist es dennoch.
Mein Fernstudium zum Werbetexter hat mir auch geholfen durch die Zeit.
Allgemein mein Interesse in verschiedene Gebiete und die Selbstmotivation. Die eigenen Stärken vor Augen haben, auch wenn sie manchmal als relativ erscheinen.
Dazu fand ich den Beitrag sehr gut von Forscher.

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Der Jahresrückblick.

Wer hätte Ende 2019 gedacht, dass das Jahr 2020 so chaotisch wird? Sicherlich niemand. Da war das Chaos nur im Fernsehen in China zu sehen, aber hier war noch nichts.
Vieles hat sich im Jahr 2020 verändert. Etwas das mir immer schwergefallen ist und viel Energie kostet, mich auf die Veränderung einzustellen.
Ein Jahr der Unberechenbarkeit und das zeigt, wie labil die menschliche Kontrolle ist. Wir wollen Glauben alles unter Kontrolle zu haben aber das ist eine positive Illusion. In der Krise merkt man das Ausmaß der menschlichen Ambivalenz (Zerrissenheit).

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Auf YouTube online.

Hallo zusammen. Ich bin seit letzter Woche auf YouTube und mache dort Videos über meine Probleme als Autist. Ebenso kommt mein Lieblingshobby Literatur mit dran. Die Idee zu dem Kanal hatte ich spontan. Ich finde, es interessant meine Probleme nicht nur schriftlich zu kommunizieren, sondern ebenso direkt über direkte Sprache und Video. Dadurch versuche ich meine Hemmungen vor der direkten Konversation abzubauen. Es ist also auch ein Training für mich.

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Wie ich die Krise erlebe.

Die aktuelle Situation erscheint sehr irreal. Wenigstens ist mein Vollzeitjob sicher und ich muss zusätzlich keine finanziellen Ängste haben.
Mehr Zuhause zu machen ist für mich nicht so schlimm. Ich habe genügend Hobbys für Zuhause: Lesen, schreiben, Gaming, Schach und draußen die Umgebung etwas fotografieren.
Ich bin aktuell sehr entspannt und habe keine Ängste. Das ist sehr wichtig, weil in der momentanen unsicheren Lage einige Autisten es sehr schwer haben.

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Teilnahme an der Doppel-Ausschreibung: „Weltstaat“ /„Zersplitterung“

Auf Facebook habe ich es bereits angekündigt. Ich nehme an einer Doppel-Ausschreibung teil. Es handelt sich hierbei nicht um Fantasy, sondern geht mehr in Richtung Dystopie/Science-Fiction-Szenario.
Da ich solche Szenarien gerne lese und anschaue, passt es sehr gut.
So kann ich in einem anderen Genre experimentieren.

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Das Schreiben hört nicht auf.

Hallo zusammen. Ich bin weiterhin Aktiv im Schreiben bloß leiden gerade meine Aktivitäten im Internet. Keine Sorge ich werde bald wieder mehr von mir preisgeben.

Abenteuer-Literatur.

Auf dem Portal habe ich eine Fantasy-Geschichte veröffentlicht zuletzt. Der Schmerz der Zeit ist eine kritische Fantasy-Geschichte. Ich werde künftig mehr mit verschiedenen Arten des Schreibens experimentieren.

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Der Oktober und die Suche

Bei der Frankfurter Buchmesse war ich dieses Jahr leider nicht, aber dafür bin ich bei der Buchmesse in Berlin ende November dabei. „Buch Berlin“ ist die drittgrößte Buchmesse in Deutschland.
Nach der Messe fehlt nur noch Leipzig und dann habe ich alle drei großen Buchmessen gesehen 😉

Die Identitätssuche beim Schreiben.

Ich schreibe weiterhin primär Kurzgeschichten für den Sarturia-Verlag und für die Fiction-Tap-App.
Das Schreiben macht mir gerade Spaß. Ob ich mal wieder eine Fantasy-Geschichte schreibe, weiß ich noch nicht. Ich möchte erst einmal mein Schreibstil über Kurzgeschichten verbessern und meine eigene Art entdecken. Es ist praktisch die Suche nach der eigenen Identität im Autorenleben – die Suche ist durchaus wichtig. Weiterlesen

Der Abschluss mit der Vergangenheit

Menschen werden tagtäglich mit unzähligen Reizen bombardiert. Es ist schwer diese immer optimal zu verarbeiten und mit ihnen umzugehen – vor allem wenn man Asperger-Autismus hat.
Es viel mir sehr schwer mich an die Welt mit ihrem zynischen Autoritätscharakter zu gewöhnen.
Darin lag immer mein Defizit.
Immerhin bin ich nicht alleine. Es gibt mehr Menschen wie mich – wenn auch in verschiedenen Variationen und Stufungen. Autismus kann man nicht klar definieren, weil es dazu viel zu breit ist. Weiterlesen