Wieder da

Hallo zusammen. Ich habe jetzt seit einigen Monaten keinen Beitrag mehr verfasst, weil ich einfach nicht mehr dazu gekommen bin aus zeitlichen Gründen. Keine Sorge. Zum Schreiben bin ich dennoch gekommen. Bei meinen Werken geht es auch weiter. Ich schreibe weiterhin verschiedene Kurzgeschichten.

Wie war BuchBerlin?

Die Buchmesse im Ende November 2018 in Berlin war großartig. Ich konnte viele neue Autoren kennenlernen und habe interessante Bücher gefunden. Nächstes Jahr werde ich voraussichtlich zum ersten Mal zur Leipziger Buchmesse gehen. Dann kenne ich alle drei großen Buchmessen in Deutschland.

Das Schachturnier in Karlsruhe

Ein weiteres Event hat mal nichts mit Literatur zu tun. Ich war bei einem großen Schachturnier in Karlsruhe vom 18. bis 22. April dabei. Das Grenkechessopen hat über 2.000 Teilnehmer umfasst. Die Weltspitze der Schachliga hat ebenfalls dort ein Turnier ausgetragen. Es war ein tolles Erlebnis aber natürlich auch anstrengend. Meine Schachleistung war nicht so umwerfend, aber vielleicht wird es das nächste Mal besser. Die riesigen Hallen, die Horde an Menschen, die Geräusche, der Leistungsdruck, die Erwartungen usw. das alles ist für mich nicht leicht, zu schaffen, weil ich es viel zu intensiv wahrnehme als Asperger-Autist. Immerhin schaffe ich solche Events ohne Zusammenbruch (was früher nie gegangen wäre). Ich muss bloß noch dran arbeiten, meine eigentliche Leistung trotz der ganzen Umstände zu bringen.

Der Oktober und die Suche

Bei der Frankfurter Buchmesse war ich dieses Jahr leider nicht, aber dafür bin ich bei der Buchmesse in Berlin ende November dabei. „Buch Berlin“ ist die drittgrößte Buchmesse in Deutschland.
Nach der Messe fehlt nur noch Leipzig und dann habe ich alle drei großen Buchmessen gesehen 😉

Die Identitätssuche beim Schreiben.

Ich schreibe weiterhin primär Kurzgeschichten für den Sarturia-Verlag und für die Fiction-Tap-App.
Das Schreiben macht mir gerade Spaß. Ob ich mal wieder eine Fantasy-Geschichte schreibe, weiß ich noch nicht. Ich möchte erst einmal mein Schreibstil über Kurzgeschichten verbessern und meine eigene Art entdecken. Es ist praktisch die Suche nach der eigenen Identität im Autorenleben – die Suche ist durchaus wichtig. Weiterlesen

Der Abschluss mit der Vergangenheit

Menschen werden tagtäglich mit unzähligen Reizen bombardiert. Es ist schwer diese immer optimal zu verarbeiten und mit ihnen umzugehen – vor allem wenn man Asperger-Autismus hat.
Es viel mir sehr schwer mich an die Welt mit ihrem zynischen Autoritätscharakter zu gewöhnen.
Darin lag immer mein Defizit.
Immerhin bin ich nicht alleine. Es gibt mehr Menschen wie mich – wenn auch in verschiedenen Variationen und Stufungen. Autismus kann man nicht klar definieren, weil es dazu viel zu breit ist. Weiterlesen

Frankfurter Buchmesse 2017

Am 11. und 12. Oktober 2017 war ich auf der Frankfurter Buchmesse.
Mir hat es gut gefallen. So viele Stände, Vorträge und Menschen.
Am ersten Tag habe ich mir alle Stände angeschaut, die mich interessiert haben und Vorträge angehört.
Im inneren habe ich mir genau das Verlagsprogramm eingeprägt. Ich habe zwar im Vorfeld Verlage aufgeschrieben die infrage kommen, aber die Messe ist so groß, da können trotzdem noch Kleinverlage auftauchen, die ich nicht auf dem Schirm hatte und dessen Programm zu meinem Werk passen könnte. Weiterlesen

Die deutschen Schreibtage – Was ich lernen konnte.

Die deutschen Schreibtage sind seit gestern vorbei. Vom 6-7. Mai gab es Workshops und Vorträge zu verschiedenen Themen. Außerdem konnte man sich mit anderen Autoren austauschen.

Die Workshops.

Die Workshops fanden vormittags und nachmittags statt. Den größten Teil der Zeit nahmen die Workshops ein. Es gab am Samstag fünf verschiedene Workshops und am Sonntag vier. Jeweils einen konnte man pro Tag auswählen. Ich hatte: Mit Sprache und Stil jonglieren und Dialoge.

Ich habe eine ordentliche Sammlung an Material mitbekommen, bei dem ich die wichtigen Sachen jederzeit nachschlagen kann. Bei Sprache und Stil jonglieren ging es darum, treffende Worte zu finden beim Schreiben, statt Floskeln, Worthülsen und Phrasen zu nutzen. Weiterlesen

Die deutschen Schreibtage

Am Freitag den 5. Mai 2017 ab 19 Uhr, beginnen die deutschen Schreibtage in Berlin und ich bin dabei. Richtig anfangen, tut es am Samstagvormittag. Der Freitagabend ist dazu da, um die ersten Kontakte zu knüpfen.

Es ist das erste Mal, dass ich auf so einer Veranstaltung bin. Die Aufregung ist bei mir entsprechend groß. Am Samstag und Sonntag finden Workshops statt, bei denen ich bisher bei folgenden eingetragen bin: Mit Sprache und Stil jonglieren. Dialoge.
Vorträge werden ebenfalls gehalten.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Wochenende.

Selbstverständlich berichte ich darüber auf meinem Blog. Am Montag dem 8. Mai, fahre ich wieder zurück und werde darüber einen ausführlichen Artikel schreiben 😉

Unsere Welt

Zurzeit passiert so viel Schlimmes auf der Welt. Darum schreibe ich heute meine Meinung darüber.

Das Spiel

Für mich sind die grausamen Ereignisse auf der Welt ein Teil eines brutalen Spieles, bei dem es um nichts anderes geht als: Macht und Geld. Nie geht es um etwas anderes bei diesen blutigen Spielen. Wie der Waffenindustrie ihr größter Albtraum wäre eine Welt ohne Krieg und Terror, weil daran lässt sich schlecht Milliarden Umsätze verdienen. Deshalb brauchen sie den Krieg und Terror. Die reichen Industrienationen profitieren von dem Leid. Richtig dran verdienen tun nur wenige reiche Mitmenschen. An der Flüchtlingskrise verdienen auch wenige Menschen (wie die Mafia).

Feindbilder, Populisten, Heilslehren und Ideologien sind nützliche Werkzeuge um die Masse kontrollieren, manipulieren und für bestimmte Ziele einsetzen zu können. Sie dienen dazu, um den Verstand von Menschen zu kaufen. Für die Mächtigen sind es bloß Spiele, bei denen die Bevölkerung Bauern sind. Die Bauern kann man halt mal opfern oder gegeneinander ausspielen, um maximalen Profit herauszuholen, seine Interessen durchzusetzen oder einen Konkurrenten zu besiegen. Weiterlesen