Die deutschen Schreibtage – Was ich lernen konnte.

Die deutschen Schreibtage sind seit gestern vorbei. Vom 6-7. Mai gab es Workshops und Vorträge zu verschiedenen Themen. Außerdem konnte man sich mit anderen Autoren austauschen.

Die Workshops.

Die Workshops fanden vormittags und nachmittags statt. Den größten Teil der Zeit nahmen die Workshops ein. Es gab am Samstag fünf verschiedene Workshops und am Sonntag vier. Jeweils einen konnte man pro Tag auswählen. Ich hatte: Mit Sprache und Stil jonglieren und Dialoge.

Ich habe eine ordentliche Sammlung an Material mitbekommen, bei dem ich die wichtigen Sachen jederzeit nachschlagen kann. Bei Sprache und Stil jonglieren ging es darum, treffende Worte zu finden beim Schreiben, statt Floskeln, Worthülsen und Phrasen zu nutzen. Weiterlesen

Verlagssuche abgeschlossen

Am Freitag dem 5.05.2017 habe ich eine E-Mail auf meinem Smartphone erhalten, von einem Kleinverlag.
Es war bisher der einzige Verlag, der Interesse an Projekt 2030 gehabt hat. Nach einer Leseprobe und Exposee, wollte der Verlag das ganze Manuskript zur unverbindlichen Prüfung haben.
Leider kam am Freitag die Absage. Der Grund ist: Der Verlag wird meinen Politthriller in einem nicht zufriedenstellenden Umfang vermarkten können. Weiterlesen

Die deutschen Schreibtage

Am Freitag den 5. Mai 2017 ab 19 Uhr, beginnen die deutschen Schreibtage in Berlin und ich bin dabei. Richtig anfangen, tut es am Samstagvormittag. Der Freitagabend ist dazu da, um die ersten Kontakte zu knüpfen.

Es ist das erste Mal, dass ich auf so einer Veranstaltung bin. Die Aufregung ist bei mir entsprechend groß. Am Samstag und Sonntag finden Workshops statt, bei denen ich bisher bei folgenden eingetragen bin: Mit Sprache und Stil jonglieren. Dialoge.
Vorträge werden ebenfalls gehalten.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Wochenende.

Selbstverständlich berichte ich darüber auf meinem Blog. Am Montag dem 8. Mai, fahre ich wieder zurück und werde darüber einen ausführlichen Artikel schreiben 😉

Der spannende April

Nun ist es soweit. Ich bin fast fertig, mit dem Manuskript von Projekt 2030. 100.000 Wörter dick und zwei Überarbeitungen hat es hinter sich. Jetzt fehlt ein Verlag dafür. Ab nächste Woche oder spätestens übernächste geht es los mit Bewerbungen. Ein paar Verlage habe ich bereits gefunden, an die ich es schicken möchte. Weiterlesen

Die letzte Woche in Stuttgart

Letzte Woche war ich am Samstag in Stuttgart, auf einem Literaturseminar, der Schule des Schreibens über das Thema: Spannung erzeugen.
Natürlich wusste ich davor, wie man Spannung aufbauen kann, aber dennoch konnte ich was dazulernen. Der direkte Austausch mit anderen Autoren, ist was Wertvolles. Genau wegen dem Austausch gefallen mir die Literaturseminare gut. Es könnte das letzte Seminar sein, von der Schule des Schreibens, dass ich besuchen konnte. Ab September 2017 hört das Fernstudium auf. Halb so wild. Es gibt andere Möglichkeiten zum Austausch und Kontakte knüpfen 😉 Weiterlesen

Mein neuer Kurs

In meiner Fantasy-Trilogie „das goldene Zauberschwert“, habe ich damals ein einfaches gut und böse Schema genommen. Ich war damals 14 Jahre alt, als ich anfing sie zu schreiben 😉

Die menschlichen Abgründe.

Von dem einfachen Schema wenden sich die nachfolgenden Geschichten stark ab. Dem Bösen will ich detaillierte Gründe für sein Verhalten geben. Auch schlechte Menschen haben eine Geschichte, wie sie so geworden sind und warum sie sich einer solchen Ansicht angeschlossen haben. Die Gründe sind verschieden. Es können geistige, körperliche und seelische Defizite sein, die dazu führten. Das soziale Umfeld ist ebenso wichtig. Ein schlechtes Familien- und Freundesverhältnis kann dazu beitragen. Es gibt viele Gründe und Faktoren. Früher konnte ich es nicht so schreiben. Damals war ich einfach in dem Bereich zu unerfahren.

Was mich seit einigen Jahren auch interessiert sind Macht, Fanatismus und Extremismus. Ich habe in der Zwischenzeit eine Menge Erfahrung gesammelt und erschreckende Szenarios durchgespielt. Die grausame Realität inspiriert mich zu Neuem. In meinen neuen Geschichten können bewusste Ähnlichkeiten zur Realität entstehen.

Der neue Kurs.

So jetzt kennt ihr meinen neuen Kurs beim Geschichten schreiben. Die große Überraschung ist es natürlich nicht, wer bereits gelesen hat, in welche Richtung mein Projekt 2030 geht. Der letzte Teil meiner ersten Fantasy-Trilogie bleibt in der Qualität der vorherigen Geschichten bestehen. Es muss schließlich zur Trilogie passen. Die Fantasy-Geschichten die ich nach der Trilogie schreibe, sind wesentlich anders. Viel mehr möchte ich noch nicht verraten. Erst mal kommt die Trilogie Politthriller, bevor ich eine ganz neue Fantasy-Geschichte anfange. Der Kurs steht fest. Ich suche gezielt religiöse, politische und gesellschaftliche Konfliktgebiete. Davon gibt es eine Menge.

Was ich auf keinen Fall mache: Mit Vorurteilen spielen, um gewisse Gruppen schlecht zu machen. Wenn ich sie benutze, dann nur um zu zeigen, wie primitiv und falsch sie sind.

Projekt 2030 wird doch eine Trilogie.

Projekt 2030 wird offenbar eine Trilogie. Eigentlich hatte ich es als Dilogie geplant, aber jetzt muss ich feststellen, dass es dafür zu viel Inhalt hat.

Ich könnte es schon als Dilogie schreiben und dafür einen recht großen Lebensabschnitt der Figur überspringen und mit Rückblenden zusammenfassen. Inzwischen gefällt mir diese Idee nicht mehr. Der Abschnitt ist nicht bedeutungslos und es würde einiges fehlen. Außerdem ist mir für den unerwarteten Teil ein gutes Handlungsgerüst eingefallen – es passt sehr gut hinein.
Ab dem 2. Teil tue ich aus der Ich-Perspektive von zwei Hauptpersonen schreiben. Alles in den zweiten Teil unterbringen ist kaum möglich. Die Abschnitte spielen nicht im gleichen Zeitraum. Deshalb wird es nun doch eine Trilogie. Ich möchte es nicht künstlich in die Kürze ziehen. Kommt genauso schlecht an, wie es in die Länge zu ziehen. Mehr als eine Trilogie wird es nicht – die Garantie kann ich geben.

Ich bin selbst überrascht. Das gute Handlungsgerüst für den unerwarteten Teil kam mir sogar durch einen Spielfilm anschauen 😀 Ich bin froh darüber, dass der Film mich zu so einem Gerüst inspirieren konnte 🙂

Mein Plan für 2017

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. So ein Jahr geht sehr schnell vorbei. Das Leben ist insgesamt kurz, deshalb sollte man es genießen und damit was Sinnvolles anfangen. Jeder Tag ist kostbar und Gesundheit sowieso.

Nächstes Jahr habe ich großes vor. Ich möchte die Leipziger Buchmesse im März zum ersten mal besuchen und im Mai bin ich auf den deutschen Schreibtagen in Berlin.
Nächstes Jahr werde ich meinen ersten Politthriller veröffentlichen. Außerdem könnte Mitte oder ende 2017, der letzte Teil meiner Fantasy-Trilogie: „Das goldene Zauberschwert“ veröffentlicht sein – kommt darauf an, wie lange die Überarbeitung wirklich dauert. Das Schreiben ist mein Lieblingshobby. Deshalb werde ich es auch weiterhin machen und mich steigern. Weiterlesen

Deutsche Schreibtage 2017

Nächstes Jahr bin ich auf einer besonderen Veranstaltung. Ich habe mich erfolgreich bei den deutschen Schreibtagen angemeldet und die Zahlungsbestätigung erhalten. Vom 6. Mai (Samstag) bis 7. Mai (Sonntag).

Ich bin sehr gespannt auf dieses Wochenende in Berlin. Neben Vorträge, Interviews usw. gibt es auch Workshops, bei denen man seine Schreibfähigkeiten trainieren kann. Am Samstag und Sonntag finden parallel mehrere Workshops statt. Deshalb muss man sich für zwei entscheiden. Ich habe Folgende genommen:

 

  1. Mit Sprache und Stil jonglieren
  2. Dialoge

Bisher wurde ich in der Bestätigung in die zwei Wunschworkshops eingeplant. Die anderen sind natürlich auch nicht uninteressant 😉 es war nicht so leicht, von insgesamt acht verschiedenen Workshops, bloß zwei auszusuchen. Das komplette Programm der Veranstaltung findet ihr hier.