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Das neue Jahr.

Das Jahr hat begonnen. Mich hat es die Woche mit einer starken Erkältung ausgeschaltet.
Immerhin kein Corona. Es gibt schlimmeres.
Aktuell mache den Feinschliff für eine Kurzgeschichte die ich an ein Online-Magazin schicke.
Was das Jahr mit sich bringt wird sich zeigen.
Gerne möchte ich auf eine Buchmesse. März wird wahrscheinlich nichts.
Alternativ kann ich mir vorstellen im November die Stuttgarter Buchtage zu besuchen.
Dort war ich bisher nie und es ist nicht weit von mir entfernt. Mit dem Regionalsprinter gerade einmal 1,5 Stunden hin.
Das Jahr schreibe ich an der Geschichte über mich weiter. Das Fantasy-Projekt läuft ebenfalls weiter. An Projekten mangelt es mir nicht.

Weitere kreative Projekte.

Neben Literatur habe ich auch andere Projekte am Laufen.
Seit ende Dezember das Brettspielprojekt, bei dem ich meine Faszination gegenüber verschiedenen Brettspielarten teile. Nicht nur Schach, sondern ebenso Go, Abalone, Xiangqi (Chinaschach) und mehr.
Brettidol habe ich es genannt. Es war mehr ein rein intuitiver Name. Im Wort steckt Idol und es geht darum Brettspiele etwas zu Idealisieren.

Brettspiele erschaffen Gemeinschaft, sozialisieren und verbinden. Ich schätze die Vielfalt an Brettspielen sehr. Und sie wird es auch in Zukunft geben. Brettspiele können nie voll aussterben.
YouTube-Kanal ist hier zu finden.

Einen kostenlosen Blogspot habe ich auch dazu erstellt, um das Interesse zu testen über einen spezialisierten Blog.
Wenn es gut ankommt, kann ich es mir vorstellen mit der Zeit hier zu übertragen oder mit zusätzlichen Posts zu supporten. Eine weitere Webseite/Blog selbstgehostet möchte ich vermeiden, weil zwei völlig ausreichen. Es sollte immer der Aufwand mitbedacht werden, der eine Expansion mit sich bringt. Oft ist es besser zentral, zu bleiben und sich auf das Westliche zu konzentrieren.
Das Jahr werden es zufälligerweise 6 Jahre Blogjubiläum. 2016 habe ich den WordPress-Blog angefangen.
So schnell vergeht die Zeit. Wenige Jahre später kam die Homepage jonathanengert.de dazu.
Und ich kann sagen, dass es sich gelohnt hat, auch wenn es andere nicht so wahrnehmen. Mich haben die Internetprojekte selbstbewusster gemacht. Meine Formulierung hat sich verbessert. Ab und zu kam es zu Kontakten mit anderen Menschen, denen ich sonst nie begegnet wäre.
Um die Millionen-Verkäufe geht es mir nicht mit den Projekten, sondern darum Wege zu finden mich zu entfalten. Wenn dabei größere Erfolge auftauchen, dann macht mich das auch Glücklich. Wenn nicht, dann ist es nicht weiter dramatisch für mich.
Inzwischen habe ich auf meinem YouTube-Kanal über mein Leben als Autist 72 Abonnenten. Das zeigt mir, dass ich sehr wohl mit Video-Kanal-Projekten erfolgreich sein kann. Klar, dem einem wird es immer noch zu wenig sein aber ich bin zufrieden. Da sind wir beim nächsten Problem. Ab wann bin ich zufrieden? Ich habe die Kunst früh beherrscht mit wenig zufrieden zu sein und das Beste daraus zu machen.