Das Jahresende

Wenige Tage sind es noch, bis das Jahr 2017 endet.
Der dritte Teil meiner Fantasy-Trilogie kommt Januar 2018 raus. Das Coverproblem hat sich nun erledigt und demnächst kommt das Testexemplar zu mir und wenn alles passt, wird die Veröffentlichung gestartet.

Was sich gelohnt hat.

Dieses Jahr habe ich den Kompaktkurs: „Kreatives Schreiben“ bei der Schule des Schreibens abgeschlossen. Seit ende Dezember außerdem einen Onlinekurs ins Autorenmarketing.
Dann kam die Überraschung: Eine Kurzgeschichte von mir kommt in eine Anthologie.
Ich war begeistert darüber.

Viele fragen sich schon: Lohnt es sich, schriftstellerisch Aktiv zu sein. Der Lesetrend geht leider zurück und eine große Anzahl an Autoren konkurriert um eine schrumpfende Leserschaft. Es gibt auch Studien, dass immer mehr Menschen keine längeren Texte mehr lesen können. Es werden bloß noch Überschriften gelesen und Kurznachrichten getippt – ein Nachteil des digitalen Fortschrittes.
Wir verlernen zunehmend, längere und komplexere Texte zu lesen und verstehen. Die Sprache und Rechtschreibung leiden darunter.
Abschrecken tut es mich nicht. Ich möchte dennoch meine Geschichten veröffentlichen, auch mit der hohen Wahrscheinlichkeit das der Erfolg gering bleibt.

Was nächstes Jahr kommt.

Im Januar kommt auf jeden Fall die Veröffentlichung des letzten Teils der Fantasy-Trilogie: das goldene Zauberschwert.
Ich schreibe nun fast täglich an meinen Projekten weiter. Es macht viel aus.
Bei meiner Fantasy-Trilogie hat es so lange gedauert, weil ich sie nur gelegentlich weitergeschrieben habe. Seit ende 2015 tue ich dies nicht mehr. Wenn ich jetzt ein Projekt anfange, dann mache ich es konsequent zu ende und lasse es frühestens ruhen, wenn es komplett abgeschlossen ist.
Erfolg ist nicht immer alles im Leben. Wichtiger als Erfolg ist: Sich selbst zu finden.