Das Schreiben hört nicht auf.

Hallo zusammen. Ich bin weiterhin Aktiv im Schreiben bloß leiden gerade meine Aktivitäten im Internet. Keine Sorge ich werde bald wieder mehr von mir preisgeben.

Abenteuer-Literatur.

Auf dem Portal habe ich eine Fantasy-Geschichte veröffentlicht zuletzt. Der Schmerz der Zeit ist eine kritische Fantasy-Geschichte. Ich werde künftig mehr mit verschiedenen Arten des Schreibens experimentieren.

Fiktion-Taps pausiert gerade.

Bei der App mit Kurzgeschichten in Chatnachrichtenform pausiert es gerade. Der Grund ist ein massiver Umbau des Betreibers und bisher habe ich keine Informationen erhalten ob der Umbau beendet ist oder wie es genau weitergeht. Ich hoffe bald eine Antwort zu erhalten.

Sarturia-Geschichten.

Bei den Sarturia-Geschichten arbeite ich weiter dran, eine Anthologie fertig zu stellen. Es hat sich in letzter Zeit auch dort viel verändert und mir fällt es nicht leicht mich so schnell in die neuen Strukturen einzuarbeiten.

Das Untergrund-Projekt.

Nebenbei experimentiere ich auch im verborgenen an weiteren Literaturarten. Das Ganze halte ich noch zurück, weil es zum Teil provokative Versuche sind und diese gleich öffentlich darzustellen nicht immer so gut ist. Ich lese verschiedene Sachbücher im Gebiet Psychologie, Kommunikation, Sozialpsychologie, Verhaltensforschung usw.
Man kann sich denken wohin die Literaturversuche führen können und dass es besser ist, solche Versuche erst mal für sich zu behalten.

Mir geht die Arbeit nicht aus.

Ich bastle weiterhin viel in der Literatur herum. Es bleibt mein absolutes Lieblingshobby, weil es mir hilft mich immer besser artikulieren zu können. Außerdem kann ich dadurch die viel zu vielen Reize verarbeiten.
Früher habe ich mal mehr virtuelle Spiele gezockt. Durch die Literatur hat das stark nachgelassen – was ich persönlich gut finde. Natürlich habe ich viele weitere Hobbys wie Schach spielen im Verein und Fotografieren. Ganz einseitig bin ich im Hobby nicht.

Ich bastle weiterhin viel in der Literatur herum. Es bleibt mein absolutes Lieblingshobby, weil es mir hilft mich immer besser artikulieren zu können. Außerdem kann ich dadurch die viel zu vielen Reize verarbeiten.
Früher habe ich mal mehr virtuelle Spiele gezockt. Durch die Literatur hat das stark nachgelassen – was ich persönlich gut finde. Natürlich habe ich viele weitere Hobbys, wie Schach spielen im Verein und Fotografieren. Ganz einseitig bin ich im Hobby nicht.
Das Schreiben werde ich nie aufhören, aber zum Autor der Massenliteratur schreibt werde ich nicht. Meine Anzahl der Veröffentlichungen halten sich in Grenzen. Mir geht es nicht um den schnellen Erfolg, sondern es dient primär mir selbst. Ich freue mich immer, wenn anderen meine Werke gefallen. Das große Publikum suche ich nicht gezielt.