Frankfurter Buchmesse 2017

Am 11. und 12. Oktober 2017 war ich auf der Frankfurter Buchmesse.
Mir hat es gut gefallen. So viele Stände, Vorträge und Menschen.
Am ersten Tag habe ich mir alle Stände angeschaut, die mich interessiert haben und Vorträge angehört.
Im inneren habe ich mir genau das Verlagsprogramm eingeprägt. Ich habe zwar im Vorfeld Verlage aufgeschrieben die infrage kommen, aber die Messe ist so groß, da können trotzdem noch Kleinverlage auftauchen, die ich nicht auf dem Schirm hatte und dessen Programm zu meinem Werk passen könnte.

12.10.17

Am zweiten Tag habe ich dann die Handvoll Verlage angesprochen, zu denen mein Werk passen kann. Von drei haben zwei Interesse bekundet und mir Infos gegeben wo ich das Manuskript zu einer unverbindlichen Prüfung einschicken kann.
Die eine Absage hatte als Begründung, weil der Verlag kein Science-Fiction und ähnliche Mischungen mehr aufnimmt. Hat sich leider geändert, aber immerhin haben zwei bekannte Verlage zugesagt.
Bei der Auswahl habe ich darauf geachtet, dass ich Verlage nehme die in ihrem Sortiment Thriller als auch Science-Fiction haben. Einer der beiden Verlage die zugesagt haben, verfügen in ihrem Programm über einen Science-Fiction-Krimi 🙂
Da mein Werk eine Mischung aus Politthriller und Science-Fiction ist, war es wichtig danach zu Sortieren. Alle Verlage blind anzusprechen kommt alles andere als gut an, weil es dann den Eindruck erweckt sich gar nicht über das Verlagsprogramm informiert zu haben.
Die meisten Verlage haben ihr festes Sortiment an Genre und gehen ungern Misch-Experimente ein. Mir war im Voraus klar, dass mit meinem Misch-Genre es nicht einfach wird einen Verlag zu finden. Hinzukommt noch: Es ist eine Trilogie.
Ich versuche es auf jeden Fall bei den zwei zugesagten Verlagen und schaue wie die Rückmeldung ist. Bei einem der zugesagten Verlage wird schon angemerkt, dass die Bearbeitungsdauer 3-4 Monate dauern kann, weil sie von Manuskripten überflutet werden.
Die Wartezeit macht mir nichts aus. Währendessen wächst und gedeiht der zweite Teil der Trilogie.

Vom Kindle Storyteller 2017 – Preisverleihung.

Nachmittags war ich beim Kindle Storyteller dabei und habe miterlebt wie Selfpublisher-Autoren für ihr Werk Preise verliehen bekamen.

Abends wollte ich mich auf dem Messegelände mit einem Selfpublisherautoren treffen, dessen seine Geschichte ich mit viel Feedback begleitet habe.
Leider hat das Treffen nicht geklappt, weil er eine unerwartete Verspätung hatte, aber dafür klappt es ein anders mal.
Am Freitag dem 13. bin ich mittags wieder nachhause gefahren mit dem Zug.

Fazit: Die Buchmesse hat sich gelohnt. Ich habe dort auch einen interessanten Philosophen kennengelernt (Richard David Precht) und konnte durch Vorträge von Selfpublisher-Autoren und Verlagsautoren mein Wissen erweitern. Neue Kontakte zu knüpfen hat sich leider nicht ergeben, aber trotzdem bin ich zufrieden.

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