Der spannende April

Nun ist es soweit. Ich bin fast fertig, mit dem Manuskript von Projekt 2030. 100.000 Wörter dick und zwei Überarbeitungen hat es hinter sich. Jetzt fehlt ein Verlag dafür. Ab nächste Woche oder spätestens übernächste geht es los mit Bewerbungen. Ein paar Verlage habe ich bereits gefunden, an die ich es schicken möchte. Weiterlesen

Die letzte Woche in Stuttgart

Letzte Woche war ich am Samstag in Stuttgart, auf einem Literaturseminar, der Schule des Schreibens über das Thema: Spannung erzeugen.
Natürlich wusste ich davor, wie man Spannung aufbauen kann, aber dennoch konnte ich was dazulernen. Der direkte Austausch mit anderen Autoren, ist was Wertvolles. Genau wegen dem Austausch gefallen mir die Literaturseminare gut. Es könnte das letzte Seminar sein, von der Schule des Schreibens, dass ich besuchen konnte. Ab September 2017 hört das Fernstudium auf. Halb so wild. Es gibt andere Möglichkeiten zum Austausch und Kontakte knüpfen 😉 Weiterlesen

Bücher, die mich inspiriert haben

Jeder Autor hat seine Lieblingsbücher und Autoren, die ihn inspiriert haben.
Mit 14 Jahren fing ich an meine Fantasy-Trilogie zu schreiben und die Grundlage für die Inspiration waren Fantasy-Geschichten. Das intensive Lesen hat mir die Freude am Geschichten schreiben ermöglicht. Mein Leseverständnis war früher nicht so gut. Ich konnte erst mit dreizehn Jahren eigenständig Bücher lesen und verstehen. Weiterlesen

Mein neuer Kurs

In meiner Fantasy-Trilogie „das goldene Zauberschwert“, habe ich damals ein einfaches gut und böse Schema genommen. Ich war damals 14 Jahre alt, als ich anfing sie zu schreiben 😉

Die menschlichen Abgründe.

Von dem einfachen Schema wenden sich die nachfolgenden Geschichten stark ab. Dem Bösen will ich detaillierte Gründe für sein Verhalten geben. Auch schlechte Menschen haben eine Geschichte, wie sie so geworden sind und warum sie sich einer solchen Ansicht angeschlossen haben. Die Gründe sind verschieden. Es können geistige, körperliche und seelische Defizite sein, die dazu führten. Das soziale Umfeld ist ebenso wichtig. Ein schlechtes Familien- und Freundesverhältnis kann dazu beitragen. Es gibt viele Gründe und Faktoren. Früher konnte ich es nicht so schreiben. Damals war ich einfach in dem Bereich zu unerfahren.

Was mich seit einigen Jahren auch interessiert sind Macht, Fanatismus und Extremismus. Ich habe in der Zwischenzeit eine Menge Erfahrung gesammelt und erschreckende Szenarios durchgespielt. Die grausame Realität inspiriert mich zu Neuem. In meinen neuen Geschichten können bewusste Ähnlichkeiten zur Realität entstehen.

Der neue Kurs.

So jetzt kennt ihr meinen neuen Kurs beim Geschichten schreiben. Die große Überraschung ist es natürlich nicht, wer bereits gelesen hat, in welche Richtung mein Projekt 2030 geht. Der letzte Teil meiner ersten Fantasy-Trilogie bleibt in der Qualität der vorherigen Geschichten bestehen. Es muss schließlich zur Trilogie passen. Die Fantasy-Geschichten die ich nach der Trilogie schreibe, sind wesentlich anders. Viel mehr möchte ich noch nicht verraten. Erst mal kommt die Trilogie Politthriller, bevor ich eine ganz neue Fantasy-Geschichte anfange. Der Kurs steht fest. Ich suche gezielt religiöse, politische und gesellschaftliche Konfliktgebiete. Davon gibt es eine Menge.

Was ich auf keinen Fall mache: Mit Vorurteilen spielen, um gewisse Gruppen schlecht zu machen. Wenn ich sie benutze, dann nur um zu zeigen, wie primitiv und falsch sie sind.

Jeder Mensch kann was!

Jeder Mensch hat Fähigkeiten. Leider glauben mache, dass sie keine haben. Doch dass ist falsch!

Was sind die Gründe?

Was sind die Gründe, dass Menschen zu so einer Ansicht kommen? Es kann an Überheblichkeit liegen und falsche Einschätzungen usw. Perfekt ist kein Mensch und Fähigkeiten brauchen Zeit und Übung um sich zu entwickeln. Beim Faktor Zeit geben manche auf. Sie wollen sofort den Erfolg. Wer auf reinen Erfolg mit seinen Fähigkeiten aus ist, der wird schnell es frustriert zur Seite legen. Klar kann es auch zum Erfolg kommen, aber es ist nicht immer der Fall. In manchen Fällen hat man ein Naturtalent und kann eine bestimmte Sache außergewöhnlich gut – aber selbst dieses muss dann trainiert werden. Ohne Training gibt es keine Weiterentwicklung. Weiterlesen

Projekt 2030 wird doch eine Trilogie.

Projekt 2030 wird offenbar eine Trilogie. Eigentlich hatte ich es als Dilogie geplant, aber jetzt muss ich feststellen, dass es dafür zu viel Inhalt hat.

Ich könnte es schon als Dilogie schreiben und dafür einen recht großen Lebensabschnitt der Figur überspringen und mit Rückblenden zusammenfassen. Inzwischen gefällt mir diese Idee nicht mehr. Der Abschnitt ist nicht bedeutungslos und es würde einiges fehlen. Außerdem ist mir für den unerwarteten Teil ein gutes Handlungsgerüst eingefallen – es passt sehr gut hinein.
Ab dem 2. Teil tue ich aus der Ich-Perspektive von zwei Hauptpersonen schreiben. Alles in den zweiten Teil unterbringen ist kaum möglich. Die Abschnitte spielen nicht im gleichen Zeitraum. Deshalb wird es nun doch eine Trilogie. Ich möchte es nicht künstlich in die Kürze ziehen. Kommt genauso schlecht an, wie es in die Länge zu ziehen. Mehr als eine Trilogie wird es nicht – die Garantie kann ich geben.

Ich bin selbst überrascht. Das gute Handlungsgerüst für den unerwarteten Teil kam mir sogar durch einen Spielfilm anschauen 😀 Ich bin froh darüber, dass der Film mich zu so einem Gerüst inspirieren konnte 🙂