Unerwartete Rückmeldung

Am Mittwoch dem 11.05.2017 habe ich unerwartet eine Rückmeldung von einem Verlag erhalten.
Als nach drei Wochen von dem Verlag keine Rückmeldung kam für das Exposee und die Leseprobe, habe ich schnell die Hoffnung verloren.
Einige Verlage melden sich nicht einmal, wenn sie das Werk ablehnen. Kann ich verstehen, weil manche Verlage in Bewerbungen ersticken und deshalb nicht jedem eine Rückmeldung geben können.
Deshalb habe ich das Self-Publishing vorübergehend auf Eis gelegt, um abzuwarten, ob der Verlag es vielleicht doch veröffentlicht. Das ganze Manuskript habe ich ihnen für die Sichtung geschickt.

Die deutschen Schreibtage – Was ich lernen konnte.

Die deutschen Schreibtage sind seit gestern vorbei. Vom 6-7. Mai gab es Workshops und Vorträge zu verschiedenen Themen. Außerdem konnte man sich mit anderen Autoren austauschen.

Die Workshops.

Die Workshops fanden vormittags und nachmittags statt. Den größten Teil der Zeit nahmen die Workshops ein. Es gab am Samstag fünf verschiedene Workshops und am Sonntag vier. Jeweils einen konnte man pro Tag auswählen. Ich hatte: Mit Sprache und Stil jonglieren und Dialoge.

Ich habe eine ordentliche Sammlung an Material mitbekommen, bei dem ich die wichtigen Sachen jederzeit nachschlagen kann. Bei Sprache und Stil jonglieren ging es darum, treffende Worte zu finden beim Schreiben, statt Floskeln, Worthülsen und Phrasen zu nutzen. Weiterlesen

Verlagssuche abgeschlossen

Am Freitag dem 5.05.2017 habe ich eine E-Mail auf meinem Smartphone erhalten, von einem Kleinverlag.
Es war bisher der einzige Verlag, der Interesse an Projekt 2030 gehabt hat. Nach einer Leseprobe und Exposee, wollte der Verlag das ganze Manuskript zur unverbindlichen Prüfung haben.
Leider kam am Freitag die Absage. Der Grund ist: Der Verlag wird meinen Politthriller in einem nicht zufriedenstellenden Umfang vermarkten können. Weiterlesen

Die deutschen Schreibtage

Am Freitag den 5. Mai 2017 ab 19 Uhr, beginnen die deutschen Schreibtage in Berlin und ich bin dabei. Richtig anfangen, tut es am Samstagvormittag. Der Freitagabend ist dazu da, um die ersten Kontakte zu knüpfen.

Es ist das erste Mal, dass ich auf so einer Veranstaltung bin. Die Aufregung ist bei mir entsprechend groß. Am Samstag und Sonntag finden Workshops statt, bei denen ich bisher bei folgenden eingetragen bin: Mit Sprache und Stil jonglieren. Dialoge.
Vorträge werden ebenfalls gehalten.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Wochenende.

Selbstverständlich berichte ich darüber auf meinem Blog. Am Montag dem 8. Mai, fahre ich wieder zurück und werde darüber einen ausführlichen Artikel schreiben 😉

Buchbewerbungen und mehr

Die ersten Bewerbungen für Projekt 2030 sind draußen. Mal sehen wie das Feedback ausfällt. Im Exposé habe ich einen groben Vorausblick auf den zweiten und dritten Teil der Trilogie miteingearbeitet. Wenn es eine Trilogie ist, dann wollen Verlage wissen, wie es in etwa weitergeht. Aus Absagen lasse ich mich sicher nicht entmutigen. Weiterlesen

Die letzte Woche in Stuttgart

Letzte Woche war ich am Samstag in Stuttgart, auf einem Literaturseminar, der Schule des Schreibens über das Thema: Spannung erzeugen.
Natürlich wusste ich davor, wie man Spannung aufbauen kann, aber dennoch konnte ich was dazulernen. Der direkte Austausch mit anderen Autoren, ist was Wertvolles. Genau wegen dem Austausch gefallen mir die Literaturseminare gut. Es könnte das letzte Seminar sein, von der Schule des Schreibens, dass ich besuchen konnte. Ab September 2017 hört das Fernstudium auf. Halb so wild. Es gibt andere Möglichkeiten zum Austausch und Kontakte knüpfen 😉 Weiterlesen

Bücher, die mich inspiriert haben

Jeder Autor hat seine Lieblingsbücher und Autoren, die ihn inspiriert haben.
Mit 14 Jahren fing ich an meine Fantasy-Trilogie zu schreiben und die Grundlage für die Inspiration waren Fantasy-Geschichten. Das intensive Lesen hat mir die Freude am Geschichten schreiben ermöglicht. Mein Leseverständnis war früher nicht so gut. Ich konnte erst mit dreizehn Jahren eigenständig Bücher lesen und verstehen. Weiterlesen