Meine Ansicht

Was für eine politische und religiöse Ansicht habe ich? Dies möchte ich euch nicht verschweigen. Besonders weil meine zukünftigen Bücher das politische, gesellschaftliche und religiöse Schlachtfeld suchen. Die Geschichten unter Jonathan Engert, bleiben hauptsächlich Unterhaltungsbücher, die von Fantasy bis Science-Fiction angesiedelt sind. Die realitätskritischen Werke veröffentliche ich unter einem öffentlichen Pseudonym (dazu zählt Projekt 2030). Pseudonym gebe ich nach der Veröffentlichung von Projekt 2030 öffentlich bekannt.

Politisch.

Seit 2013 sympathisiere ich mich dem Libertarismus. Mir gefällt die Idee eines Minimalstaates. Jedoch einen in dem es schon Sozialhilfe gibt und gewisse Standards. Das Finanzsystem ist dort nicht mehr vergleichbar mit dem Heutigen. Trotz dass ich mit dem Libertarismus sympathisiere, kann ich ihm gegenüber kritisch sein. Voll überzeugt bin ich von keiner Ideologie. Mir ist freies Denken wichtig. Es hat den Vorteil, dass ich in meinen neuen Büchern gegenüber verschiedenen Ansichten kritisch sein kann.
Ansonsten bin ich weltoffen. Ich habe nichts gegen Menschen, die eine andere Kultur leben. Ich habe auch keine Vorurteile gegenüber Menschen anderer Herkunft.

Religion.

Ich bin evangelisch getauft und so aufgewachsen. Doch ab 20 Jahre lernte ich die Skepsis gegenüber Heilslehren. Die wachsende Skepsis kam durch Philosophie und religionskritische Dokus.
Inzwischen würde ich mich nicht als religiös bezeichnen. Ich habe eine eigene Ansicht gefunden. Niemand kann wissen, ob es eine höhere Macht gibt und wenn es sie gibt, was ihr wahrer Wille ist. Ich gebe mich mit der Unwissenheit zufrieden und lasse mich überraschen, was kommt. Die angebliche Sicherheit von Religionen sind Schein. Heilslehren können in meinen neuen Büchern eine bedeutende Rolle einnehmen, weil sie mich faszinieren. Besonders wie man durch sie über Menschen macht gewinnen kann. Wie man mit Ängsten spielt und falsche Hoffnung ausnutzt.
Natürlich bin ich mir darüber bewusst, dass Religionen ihre Existenzberechtigung haben und durchaus positiv sein können.

Verschwörungen.

Ab 2010 kam ich zum ersten mal mit Verschwörungstheorien in Kontakt, durch das Internet. Anfangs fand ich sie zum Teil logisch, doch dann begann sich meine Skepsis auch dort zu bilden. Es wird dort mit vielen Halbwahrheiten hantiert und Scheinfakten. Gerne werden irrationale Theorien aufgestellt mit Aliens usw.
Den Kontakt bereue ich sicher nicht, denn dadurch habe ich Stoff, für neue Geschichten bekommen.

Aus Phasen lernen.

Das Leben ist eine reine Sinnessuche – vor allem nach sich selbst. Die meisten Menschen wissen nicht, wer sie sind und was sie wollen. Solange man sich in den Suchphasen nicht zu sehr verliert, sollte sich dafür niemand schämen.
Da jeder Mensch anders ist, gibt es immer verschiedene Wege die für einen Gut sind. Genauso viele die schlecht sein können. Jeder muss für sich selbst wissen, welcher Weg ihm guttut und welcher nicht.