Die Angst vorm Gewinnen.

Mir ist wieder in Erinnerung gekommen, dass ich in meiner Kindheit einen sehr seltsamen Bezug zum Gewinnen hatte. Vor Gemeinschaftsspielen hatte ich panische Angst. Wieso? Die Gründe dafür dürfte für „normale Menschen“ schwer nachvollziehbar sein, weil der Natur des Menschen widersprechen.

Ich hatte einerseits Angst vorm Verlieren bzw. Versagen, weil ich dadurch glaubte, dass die anderen über mich lachen. Anderseits hatte ich auch Angst vorm Gewinnen, weil das den anderen wehtut bzw. verletzt, dass sie in der Partie schlechter/schwächer waren als ich. Ich konnte darin kein gutes Gefühl entwickeln und verspüren. Das was andere Instinktiv tun und Spaß macht, habe ich in der Kindheit nicht beherrscht und habe deshalb sehr extreme Eigenarten entwickelt.

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Das Schreiben hört nicht auf.

Hallo zusammen. Ich bin weiterhin Aktiv im Schreiben bloß leiden gerade meine Aktivitäten im Internet. Keine Sorge ich werde bald wieder mehr von mir preisgeben.

Abenteuer-Literatur.

Auf dem Portal habe ich eine Fantasy-Geschichte veröffentlicht zuletzt. Der Schmerz der Zeit ist eine kritische Fantasy-Geschichte. Ich werde künftig mehr mit verschiedenen Arten des Schreibens experimentieren.

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Der Oktober und die Suche

Bei der Frankfurter Buchmesse war ich dieses Jahr leider nicht, aber dafür bin ich bei der Buchmesse in Berlin ende November dabei. „Buch Berlin“ ist die drittgrößte Buchmesse in Deutschland.
Nach der Messe fehlt nur noch Leipzig und dann habe ich alle drei großen Buchmessen gesehen 😉

Die Identitätssuche beim Schreiben.

Ich schreibe weiterhin primär Kurzgeschichten für den Sarturia-Verlag und für die Fiction-Tap-App.
Das Schreiben macht mir gerade Spaß. Ob ich mal wieder eine Fantasy-Geschichte schreibe, weiß ich noch nicht. Ich möchte erst einmal mein Schreibstil über Kurzgeschichten verbessern und meine eigene Art entdecken. Es ist praktisch die Suche nach der eigenen Identität im Autorenleben – die Suche ist durchaus wichtig. Weiterlesen

Der Abschluss mit der Vergangenheit

Menschen werden tagtäglich mit unzähligen Reizen bombardiert. Es ist schwer diese immer optimal zu verarbeiten und mit ihnen umzugehen – vor allem wenn man Asperger-Autismus hat.
Es viel mir sehr schwer mich an die Welt mit ihrem zynischen Autoritätscharakter zu gewöhnen.
Darin lag immer mein Defizit.
Immerhin bin ich nicht alleine. Es gibt mehr Menschen wie mich – wenn auch in verschiedenen Variationen und Stufungen. Autismus kann man nicht klar definieren, weil es dazu viel zu breit ist. Weiterlesen

Mein Leben mit Asperger-Syndrom

Jetzt erzähle ich mal etwas mehr über mein Defizit. Mit sechs Jahren hat man bei mir das sogenannten Asperger-Syndrom diagnostiziert. Ich habe davor gemerkt, dass ich irgendwie anders bin als die anderen Kinder. Die wenigstens konnten meinen speziellen Humor teilen. Meine Kommunikationsart mit anderen war auch sehr schwierig. Dafür konnte ich mir von etwas mehr als ein duzend Ländern die Hauptstädte auswendig merken. In der Grundschule wurde ich zum Erdkundefreak. Weiterlesen

Bücher, die mich inspiriert haben

Jeder Autor hat seine Lieblingsbücher und Autoren, die ihn inspiriert haben.
Mit 14 Jahren fing ich an meine Fantasy-Trilogie zu schreiben und die Grundlage für die Inspiration waren Fantasy-Geschichten. Das intensive Lesen hat mir die Freude am Geschichten schreiben ermöglicht. Mein Leseverständnis war früher nicht so gut. Ich konnte erst mit dreizehn Jahren eigenständig Bücher lesen und verstehen. Weiterlesen

Jeder Mensch kann was!

Jeder Mensch hat Fähigkeiten. Leider glauben mache, dass sie keine haben. Doch dass ist falsch!

Was sind die Gründe?

Was sind die Gründe, dass Menschen zu so einer Ansicht kommen? Es kann an Überheblichkeit liegen und falsche Einschätzungen usw. Perfekt ist kein Mensch und Fähigkeiten brauchen Zeit und Übung um sich zu entwickeln. Beim Faktor Zeit geben manche auf. Sie wollen sofort den Erfolg. Wer auf reinen Erfolg mit seinen Fähigkeiten aus ist, der wird schnell es frustriert zur Seite legen. Klar kann es auch zum Erfolg kommen, aber es ist nicht immer der Fall. In manchen Fällen hat man ein Naturtalent und kann eine bestimmte Sache außergewöhnlich gut – aber selbst dieses muss dann trainiert werden. Ohne Training gibt es keine Weiterentwicklung. Weiterlesen