Verlagssuche abgeschlossen

Am Freitag dem 5.05.2017 habe ich eine E-Mail auf meinem Smartphone erhalten, von einem Kleinverlag.
Es war bisher der einzige Verlag, der Interesse an Projekt 2030 gehabt hat. Nach einer Leseprobe und Exposee, wollte der Verlag das ganze Manuskript zur unverbindlichen Prüfung haben.
Leider kam am Freitag die Absage. Der Grund ist: Der Verlag wird meinen Politthriller in einem nicht zufriedenstellenden Umfang vermarkten können.

Was nun?

Schade ist es, aber da kann man leider nichts machen. Deprimiert bin ich darüber nicht. Ich rechnete bereits damit, dass kein klassischer Verlag Projekt 2030 verlegen kann oder möchte. Für den Fall gibt es die Buch-Dienstleister.
Seinen Preis hat es, wenn ich über einen Dienstleister mit einem professionellen Lektorat die Geschichte veröffentliche. Der Preis ist mir die Geschichte wert. Ich möchte nicht ewig weiter suchen nach möglichen Verlagen, weil die Chance sowieso gering ist. Projekt 2030 ist ein spezieller Politthriller und provokativ. Hinzu kommt noch, dass es eine Trilogie wird.
Auch eine Literaturagentur bekommt ihre Schwierigkeiten, eine solche Geschichte an einen Verlag zu verkaufen – falls eine seriöse Literaturagentur überhaupt die Geschichte annimmt.

Deshalb ist meine Entscheidung auf einen Dienstleister seit Freitag gefallen. An einem guten Lektorat möchte ich nicht sparen, weil die Geschichte Qualität haben soll. Mit einer guten Lektorin bin ich bereits im Kontakt.
Die Geschichte kommt an die Öffentlichkeit.
Ein passendes Cover habe ich bereits im Kopf und kenne Leute, die mir dabei helfen können.
Es braucht etwas Zeit.
Vielleicht kommt die Geschichte noch dieses Jahr raus, aber wenn nicht dann eben nächstes Jahr.
Unter Zeitdruck arbeite ich nicht. Ich lasse mir Zeit.

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