Buchbewerbungen und mehr

Die ersten Bewerbungen für Projekt 2030 sind draußen. Mal sehen wie das Feedback ausfällt. Im Exposé habe ich einen groben Vorausblick auf den zweiten und dritten Teil der Trilogie miteingearbeitet. Wenn es eine Trilogie ist, dann wollen Verlage wissen, wie es in etwa weitergeht. Aus Absagen lasse ich mich sicher nicht entmutigen.
Man muss sehen: Es ist schon schwer, als nicht so bekannter Autor, für eine abgeschlossene Geschichte einen Verlag zu bekommen. Mit einer Trilogie zu kommen, kann es noch schwerer machen.
Ich schreibe nun einmal die Geschichtsideen, die eine gewisse Reife erhalten haben, um niedergeschrieben zu werden. In dem Fall war es halt eine Geschichte, die mindestens ein Zweiteiler wird und unerwartet zu einer Trilogie wurde 😉
Kein Grund zur Sorge: Ich finde einen Verlag. Vielleicht überzeugt das Exposé einen klassischen Verlag.

Der Vorteil heutzutage mit den Dienstleistern (Self-Publishing) ist: Man kann trotzdem seine Geschichte veröffentlichen und Leser finden. Früher konnte man keine Geschichte ohne einen klassischen Verlag veröffentlichen. Wenn du damals keinen Verlag findest, dann hast du Pech gehabt.
Durch die Möglichkeit der Buch-Dienstleister ist es natürlich schwerer geworden in der großen Buchmasse herauszustechen und Leser zu finden, aber es ist möglich.
Der Vorteil überwiegt – finde ich.

 

Was wird aus meiner Fantasy-Trilogie?

Den letzten Teil der Fantasy-Trilogie: „Das goldene Zauberschwert“, möchte ich versuchen dieses Jahr fertig zu kriegen. Da ich die Überarbeitung von Projekt 2030 vorerst abgeschlossen habe, mache ich mich natürlich gleich an die Überarbeitung des letzten Teils der Fantasy-Trilogie. Die Lektorin hat mir bereits es zurückgeschickt mit Anmerkungen, die ich abarbeiten muss. Nachteil an meiner Fantasy-Trilogie ist, dass ich mir damals kein Grundgerüst aufgeschrieben. Durch ein Exposé und Handlungsexposé, könnte ich mich wieder schnell reinfinden – so was habe ich damals nicht gemacht. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass ich es schaffe. Als unerfahrener Jugendlicher habe ich nicht dran gedacht, dass die Planung einer Geschichte sehr sinnvoll sein kann 😉

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