Projekt 2030 wird doch eine Trilogie.

Projekt 2030 wird offenbar eine Trilogie. Eigentlich hatte ich es als Dilogie geplant, aber jetzt muss ich feststellen, dass es dafür zu viel Inhalt hat.

Ich könnte es schon als Dilogie schreiben und dafür einen recht großen Lebensabschnitt der Figur überspringen und mit Rückblenden zusammenfassen. Inzwischen gefällt mir diese Idee nicht mehr. Der Abschnitt ist nicht bedeutungslos und es würde einiges fehlen. Außerdem ist mir für den unerwarteten Teil ein gutes Handlungsgerüst eingefallen – es passt sehr gut hinein.
Ab dem 2. Teil tue ich aus der Ich-Perspektive von zwei Hauptpersonen schreiben. Alles in den zweiten Teil unterbringen ist kaum möglich. Die Abschnitte spielen nicht im gleichen Zeitraum. Deshalb wird es nun doch eine Trilogie. Ich möchte es nicht künstlich in die Kürze ziehen. Kommt genauso schlecht an, wie es in die Länge zu ziehen. Mehr als eine Trilogie wird es nicht – die Garantie kann ich geben.

Ich bin selbst überrascht. Das gute Handlungsgerüst für den unerwarteten Teil kam mir sogar durch einen Spielfilm anschauen 😀 Ich bin froh darüber, dass der Film mich zu so einem Gerüst inspirieren konnte 🙂

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