Der Konsum

Wer kennt es nicht? In seiner Freizeit zum Abschalten einfach eine Serie, Film oder PC-Game konsumieren. Zum Abschalten und Spaß haben, tut es schon gut. Es gibt noch andere Methoden, wie auf Sauf-Tour gehen und vieles mehr.
Wir haben verschiedene Arten gefunden, um abzuschalten. Doch es gibt ein Problem: Wenn man nur noch abschaltet in seiner Freizeit und sich gar nichts mehr Produktives macht. Ab dem Zeitpunkt wird es dann gefährlich. Es gibt Menschen die fast ihre ganze Freizeit fürs Saufen, Serien anschauen oder Zocken ausgeben. Es ist leichter abzuschalten und mag sich in dem Moment schön anfühlen. Auf Dauer macht es mehr krank als glücklich. Deshalb fühlen sich einige Menschen unglücklich. Manche sind innerlich unglücklich mit ihrem Leben, aber wollen es niemanden zeigen.

Die verlorene Zeit.

Wenn ich bedenke, wie viel Zeit ich schon in Filme und PC-Games gesteckt habe, da lässt es einen Schmerzen. Etwas ist ja ok, aber schnell verwandeln sich eine Stunde zu drei und mehr. Zeit ist kostbar und das Leben ohnehin unbezahlbar. Deshalb habe ich vor drei Jahren, den Konsum nach virtuellen Spielen stark zurückgedreht und es für Hobbys wie Schreiben und Fotografieren hergegeben. Diese zwei Hobbys sind wesentlich produktiver und sie machen mir viel mehr Spaß als lediglich digitale Abenteuer zu konsumieren. Wir müssen auf uns aufpassen. Nicht nur bei Ernährung und Pflege, sondern auch beim Konsum von Produkten, die uns bloß kurzfristig glücklich machen. Genauso schlecht ist es, wenn man mit sich selbst nichts anfangen kann und gelangweilt durch seine Freizeit treibt. Jeder hat seine Fähigkeiten und Gebiete in denen er gut ist. Diese Fähigkeiten müssen gefunden und ausgebaut werden. Am besten in Vereine gehen oder in Gruppen gehen. Dort können sich Menschen befinden, aus denen Freundschaften werden.

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